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AROSA Flusskreuzfahrt

Das Durchnittsalter sinkt an Bord der A-ROSA Schiffe

An Bord der Flusskreuzfahrtschiffe soll eine Verjüngung der Passagiere erreicht werden. Paare ab 40 sollen zukünftig das Bild prägen. Der AROSA Vertriebschef, Jörg Eichler, sieht die Branche auf einem guten Weg: "Das Durchschnittsalter der Flusskreuzfahrtkunden wird in den nächsten Jahren massiv sinken", ist Eichler überzeugt.

 

Ende dieses Monats liegen dem AROSA-Chef die Ergebnisse einer selbst in Auftrag gegebenen Marktforschung vor, die untersucht, was sich potenzielle Flusskreuzfahrten mittleren Alters in ihrem Urlaub wünschen. Mit diesen Erkenntnissen will AROSA im Katalog 2016 "gegebenenfalls noch mutiger in der Bildsprache und in Werbebotschaften werden", so der Vertriebschef. 

 

Und wenn am Jahresende die Zahlen stimmen, fassen AROSA und Investor Waterland vielleicht auch den Mut, den Bau eines weiteren Schiffes in Auftrag zu geben. Noch fehlt dafür die Sicherheit. "Wenn wir aus dem Tal der Tränen für die Branche heraus sind, wir tatsächlich einen neuen Markt erschlossen haben und 2015 erneut zweistellig wachsen, erst dann können wir wieder über Kapazitätserweiterung sprechen", so Jörg Eiler.

 

Wie wäre es mit einer Schnupper-Tour auf der Donau von Passau über Wachau, Linz und Wien wieder zurück nach Passau.

geschrieben am 29.01.2015 um 16:22 Uhr.


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