Reisebericht

Kreuzfahrt mit der "Navigator of the Seas"

07.03.03

Wir reisten mit Air France ab Hannover über Paris nach Miami an. Endlich, nach zehn Stunden Flug, Ankunft am Miami Airport. Nach gut zwei Stunden Einreiseformalitäten und langen Warteschlangen beim „Imigration-Schalter“ fahren wir mit unserem Taxi in Richtung Hotel, dem Riu Miami Beach. Von unserem Zimmer genießen wir den ersten  schönen Sonnenuntergang vom Balkon. Nach einem kleinen Snack geht es ab ins Bett.

08.03.03

Die Spannung steigt, wir sind schon unglaublich neugierig auf „unser“ Schiff, der „ Navigator of the Seas“. Aber wir dürfen erst gegen Mittag einchecken und so genießen wir in der schönen Gartenanlage des Hotels das amerikanische Frühstück. Anschließend begeben wir uns auf eine kleine Besichtigungstour ins Art Deco Viertel von Miami. Wieder im Hotel angekommen, geht es per Taxi zum „Port of Miami“. Schon aus weiter Entfernung sind die großen Kreuzfahrtschiffe der Redereien Royal Caribbean und NCL zu sehen. Der Taxifahrer hält vor dem Terminal der „Navigator“, hier herrscht ein turbulentes Treiben . Doch kaum ausgestiegen, spricht uns eine nette Mitarbeiterin von RCL an und lässt unser Gepäck auf die Kabine verfrachten. Wir haben unsere Zweifel, ob das Gepäck ankommt. Nun heißt es einchecken, wir haben eine Horrorvorstellung : 3.100 Passagiere, das wird Stunden dauern! Die vor uns stehende Warteschlange scheint unsere Vermutung zu bestätigen, doch weit gefehlt. Schon nach 45 Minuten befinden wir uns auf unserer Balkon-Kabine und sind begeistert. Die Kabine ist schön und modern eingerichtet und die Koffer werden auch schon nach wenigen Minuten gebracht. Schnell die Koffer ausgeräumt und schon kann es auf Entdeckungstour gehen. Der erste Eindruck: Überwältigend! Wir bestaunen die Royal Promenade (Einkaufsstraße auf dem Schiff) aus einem der oberen Stockwerke, dies macht uns so neugierig, daß wir uns das Ganze aus der Nähe anschauen müssen. Die Royal Promenade ist ca. 120 m lang und es warten die verschiedensten Lokalitäten und Geschäfte darauf entdeckt zu werden. Wie  z.B. der Irish Bear Pub, die –Weinstube, das Cafe, Parfümerie, Duty Free Shop, Kleidungsgeschäft, Royal Caribbean Souvenir-Laden, Schmuckgeschäft.

Weil die Sonne noch schön schien, zog es uns an Deck wo wir uns folgende Lokalitäten ansahen:

  • das „Solarium“; dies ist ein Poolbereich im römischen Stil, welcher mit besonders schönen Liegen ausgestattet ist. Dieser ruhige Bereich mit den dazugehörigen Whirlpools ist den Erwachsenen vorbehalten
  • den großen Poolbereich mit zwei Swimmingpools , vier Whirlpools und eine Showbühne
  • das Sportsdeck mit einer Kletterwand, dem Basket- bzw. Volleyballfeld, Golfsimulator, dem Minigolfplatz und nicht zu vergessen die Inlineskater-Bahn.
  • das Johnny Rockets, ein Original Hamburger-Restaurant im Stil der 60-er.


Soviel Besichtigung macht hungrig, also gingen wir in das Jade-Buffet-Restaurant (Asiatische Spezialitäten) welches in das Windjammer-Buffet Restaurant übergeht. Gut gestärkt ging unsere Tour zu den zuzahlungspflichtigen (20,00 Euro p.P.) Spezialitäten -Restaurants: einen Steakhaus und einen Italiener. Diese waren sehr elegant und gemütlich eingerichtet. Anschließend besichtigten wir das Casino, Studios (eine Eislaufhalle!) und das Metropoliten Theater.

Wir gingen uns frisch machen und anschließend ins Hauptrestaurant. Dieses ist dreistöckig und erinnert vom Stil ein wenig an die Titanic. Wir bekommen unseren Tisch zugewiesen und lernen unsere Tischnachbarn kennen, eine nette dreiköpfige amerikanische Familie. Unser Waiter (Kellner) und sein Assistent stellen sich vor und sind die ganze Kreuzfahrt sehr um uns bemüht. Wir genießen das sehr gute, viergängige Menü. Gut gesättigt gehen wir ins Metropoliten Theater, wo uns ein erster Eindruck durch Ausschnitte der verschiedensten Shows vermittelt wird. Nach soviel Eindrücken sind wir erschlagen und gehen auf unsere Kabine, genießen das Meeresrauschen auf „unserem“ Balkon und gehen zu Bett.

09.03.03

Herrlicher Sonnenschein weckt uns, ein erster Blick von unserem Balkon: Fantastisch blaues Meer, strahlender Sonnenschein.

Auf zum Frühstück, dieses nehmen wir während der ganzen Kreuzfahrt im Jade- bzw. Windjammercafe ein. Das Frühstücksbuffet ist wie erwartet amerikanisch  ausgerichtet, wovon ich eine kleine Auswahl hier aufzählen möchte, Rührei, Speck Backschinken, Bratwürstchen, Eier in allen Variationen, Pancakes, Waffeln, verschiedene Kuchensorten   (unter anderem Donats -> unbedingt probieren.) Joghurt in allen Variationen und Fettstufen, verschiedenste Müsli, Marmeladen.......

Da der erste Tag ein Seetag war, bezogen wir unsere Liegen und genossen die Sonne. Dies sollte außer Essen auch alles für diesen Tag gewesen sein, es war ja Urlaub. Abends ging es noch ins Casino wo wir ein wenig dem Treiben zusahen und anschließend an den Einarmigen Banditen unser Glück versuchten, ohne Erfolg.

10.03.03

Morgens war Einlaufen in Labadee, einem sehr großen Inselabschnitt von Haiti, welche RCCL exclusiv für seine Schiffe gepachtet hat. Schon beim Einlaufen sah der Strand paradiesisch aus, dies sollte sich an Land auch bestätigen. Nach dem Frühstück ging es zum Austendern, hier hatten wir die schlimmsten Geschichten gehört und gelesen. Dies sollte sich zu unserer Freude nicht bestätigen; das Austendern ging trotz 3100 Passagieren so zügig, daß kein Unterschied zu viel kleineren Schiffen zu spüren war. Wir suchten uns eine schöne Liege an einer traumhaften Bucht mit türkisfarbenem Wasser. Zu unserem Bedauern wurde es gegen Mittag in unserer Bucht doch recht voll, sie war wohl die Schönste. Zur Insel gibt es folgendes zu sagen, sie hat mehrere traumhaft schöne Buchten , leider darf nicht in allen gebadet werden. An diesen konnte man fast allein unter seiner Palme liegen. Weiterhin können verschiedene Wassersportmöglichkeiten gebucht werden, wie z.B. Wasserscooter (ca 95,-$) Parasailing, Bananaboot und Kajakfahren. Aber keine Angst, von den motorisierten Sportarten bekommt man so gut wie nichts mit, keine Lärmbelästigung. Eine Kuriosität ist, daß beim Schnorcheln Schwimmwesten ( ca $ 6,-) getragen werden müssen. Ob dies Geldmacherei oder wirklich Sicherheitsaspekte sind überlass ich dem Leser. Davon ab lohnt sich das Schnorcheln auf Labadee eigentlich nicht. Zum Mittag wurde ein Barbecue hergerichtet, hier waren auch schattige Sitzplätze vorhanden. Nachmittags wieder alle an Bord, hier erwartete uns eine riesige Warteschlange doch nach 30 Minuten waren wir wieder am Pool und genossen im „Solarium“ den späten Nachmittag. Abends ging es wieder ins Hauptrestaurant, wo wir wieder vorzüglich speisten. Die Revue Show am Abend war fantastisch.

11.03.03

Wie geplant Einlaufen in Jamaika, dies taten vor uns auch schon sechs andere Kreuzfahrtschiffe. Der Kapitän sprach bei seiner allmorgendlichen Ansprache diese Umstände an und sagte, daß es heute sehr „voll“ werden würde.

Wir hatten keinen Ausflug gebucht, also schnell frühstücken und an Land. Wir nahmen uns mit unseren neuen Freunden (Mutter und Tochter aus Österreich) ein Taxi zu den Dun River Falls (Wasserfällen). Dieser Umstand erwies sich im nachhinein als sehr glücklich, denn es war noch sehr leer und wir konnten die Wasserfälle mit den vorgeschriebenen Gummischuhen (können vor Ort ausgeliehen werden oder eigene Surfschuhe) allein erklimmen. Nachdem wir oben angekommen waren und die herrliche Natur, fasst allein, genossen hatten gingen wir hinunter zum Strand. Das Bild, was sich uns jetzt hier bot, war erschreckend; hunderte von Menschen erklommen die Wasserfälle, und auch am herrlichen Strand legten immer neue Boote mit „kletterwütigen“ Touristen an. Nach einer kurzen Erfrischung im Meer und ein wenig Reagee Musik ging es mit dem Taxi zurück zum Schiff.

Hier suchten wir uns einen Platz an unserem Lieblingspool dem „Solarium“, genossen den Pool bzw. Whirlpool. Unser Mittag nahmen wir im Johnny Rockets (Hamburger Restaurant) ein. Die Hamburger, Sandwiches und die frittierten Zwiebelringe sind sehr gut. Man fühlt sich, als ob man an irgend einem Rasthof der Route 66 in den 60er Jahren sitzt, übrigens mit der autenthischen Musik aus dieser Zeit. Da ich zu faul war, das gut ausgestattete Fitnesscenter zu benutzen, versuchte ich einen Ausgleich mit dem Gang in die Sauna zu schaffen. Diese ist getrennt nach Männlein und Weiblein, es gibt keine gemischte Sauna. In der Herrensauna gibt es eine finnische Sauna und ein Dampfbad. Die Saunen an sich sind recht groß, aber wenig besucht. Es gibt keinen Ruheraum und auch an die frische Luft kann man erst, nachdem man sich wieder die Badehose etc. angezogen hat und auf das Pooldeck geht. Etwas kurios erscheint mir, daß die meisten Amerikaner mit Badehose saunieren. Doch den Vogel  schoß ein Herr ab, dieser kam mit Turnschuhen, Sporthose und T-Shirt ins Dampfbad. Naja, andere Länder andere Sitten!? Abends wie gehabt: Essen im Hauptrestaurant, Besuch der Show, ein wenig Casino, Meeresrauschen vom Balkon, ab ins Bett.

12.03.03

Auch beim Einlaufen in Grand Cayman lagen schon mehrere Kreuzfahrtschiffe im Hafen. Für Grand Cayman hatten wir einen Ausflug gebucht „Schnorcheln am Riff und den Stachelrochen – „ Stingway City“. Da unser Ausflug erst gegen Mittag begann, zogen wir nach dem zügigen Austendern selbst ein wenig durch die Innenstadt  und staunten wie die Amerikaner im Kaufrausch waren. Wir holten unsere Schnorchelausrüstung vom Schiff  und begaben uns zu unserem angegebenen Treffpunkt. Von dort ging es per Bus zum Ausflugsboot, auf dieser Fahrt konnte man einen kleinen Teil der Insel sehen; was ich sah gefiel mir sehr gut. Am Boot angekommen ging es auch gleich los, Schnorchelausrüstung (für diejenigen die keine mithatten) und die Schwimmwesten wurden verteilt. Erstes Ziel war Stingway City, dort lagen schon mehrere Boote und es herrschte reger Betrieb. Doch kaum im Wasser bot sich uns ein toller Blick auf diese wundervollen Geschöpfe. Es wimmelte nur so von Rochen, so daß man aufpassen musste nicht auf einen zu treten. Der Guide nahm Rochen auf den Arm und jeder der wollte, konnte diesen streicheln bzw. auch auf den Arm nehmen. Ob dies für die Tiere angenehm ist, lass ich dahingestellt. Es fördert aber auf jeden Fall die positive Einstellung zum Meer und deren Bewohner. Anschließend ging es zum Schnorchelriff, dieses war sehr gut erhalten und es machte wirklich Spaß dort zu schnorcheln. Wieder am Schiff angekommen, hatten wir für heute Abend etwas Besonderes geplant. Wir hatten uns einen Tisch im Chops-Grill (Steakhaus) reserviert. Das Essen, der Service und die Atmosphäre kann man nur mit einem Wort beschreiben: Perfekt. Hier geht es trotz sportlich legerer Kleidung sehr gediegen zu, so daß die $ 20,- Zuzahlung unserer Meinung nach auch nicht zu hoch angesetzt sind. Nach dem Essen ging es ins Casino und anschließend in die Boleros-Bar, wo eine Band schöne karibische Musik zum Besten gab. Dies zusammen mit einem schönen Cocktail war ein schöner Tagesabschluß.

13.03.03

Heute wachten wir etwas später auf, so hatten wir schon am Steg festgemacht. Da ich mich bis jetzt erfolgreich ums „shoppen“ - gehen gedrückt hatte, war ich heute fällig. Ich versuchte eine Abstimmung mit unseren neuen Freunden herbeizuführen, was auch gelang. Das Ergebnis bei drei Frauen und einem Mann können Sie sich vorstellen. Also ab ins Taxi nach Cozumel „City“ wo die Frauen gleich die Geschäfte stürmten. Ich machte dieses Spiel ca. 400 Meter mit und beschloß, nach Vorgabe einer Einkaufszeit von 2,5 Stunden, es mir auf dem schattigen Marktplatz gemütlich zu machen. Und das ganze Treiben von hier aus zu beobachten. Die vereinbarte Zeit wurde natürlich nicht eingehalten und so machten wir uns ca. 1 Stunde später per Taxi auf den Weg zum Strand. Dieser war herrlich, das Wasser wie aus dem Bilderbuch und schon nach ein paar Metern laufen hatten wir den Strand für uns. So stellte ich mir die Karibik vor, einziger Nachteil, wir hatten absolut keine Fleckchen Schatten. So war es in der Sonne kaum auszuhalten und wir legten uns zeitweise ins flache Wasser. Am späten Nachmittag zog es uns aufs Schiff und wir legten uns an einem schattigen Plätzchen an den Pool und genossen das „Leben“. Abends gingen wir zum ersten Mal ins Jade-Restaurant (Buffet) essen. Auch hier war die Auswahl sehr reichhaltig von den verschiedensten asiatischen Gerichten bis zu Sushis, von Steaks bis Lamm gab es alles was das Herz begehrt. Abends bummelten wir über die Royal-Prommenade, wo auch Live Musik der 80er Jahre gespielt wurde. Einfach toll.

14.03.03

Letzter Tag, Seetag. Heute wollte ich es noch einmal wissen. Ich beobachtete schon seit Tagen die vielen Leute, die sich an der Kletterwand zu schaffen machten. Dies wollte ich heute ausprobieren; gesagt getan. Erst musste eine Erklärung unterschrieben werden, wo sämtliche Haftungen ausgeschlossen werden, dann gab es spezielle Kletterschuhe und das Klettergeschir. Um es vorweg zu nehmen, ich schaffte es und es gibt schon einen gewissen „Kick“,  wenn man die Wand erklommen hat. Danach fing es  leider an zu regnen und wir zogen unsere Liegen in einen überdachten Bereich, so konnten wir trotz Regen die warmen Temperaturen genießen. Mittags ging es noch einmal ins  Johnny Rockets, wo wir die kleine Showeinlage der dortigen Kellner miterleben durften. Man sollte unbedingt einmal den Milchshake im Jonny Rocket probieren, hat wahrscheinlich Kalorien für einen Tagesbedarf. Nachmittags klärte sich das Wetter auf und wir konnten die Inline Skaterbahn auch noch ausprobieren. Hier kannte uns ja keiner und so konnten wir unsere ersten Versuche in der gut gepolsterten Bahn probieren. Klappte ganz gut und hat unheimlich viel Spaß gemacht. Anschließend genossen wir noch die Sonne und die Pools.

Abends überreichten wir unserem sehr netten Kabinen-Steward sein Trinkgeldbrief. Beim Abendessen bekamen auch der Waiter, Waiter-Assistent und der Maitre ihre jeweiligen Umschläge. Nach dem Abendessen besuchten wir  die letzte Show, nahmen einen Abschiedscocktail und packten wehmütig unsere Koffer. Man bekam für jeden Koffer einen Anhänger. Diese wurden je nach Abflugzeit festgelegt, heißt, wenn Sie früh von Bord möchten einfach eine frühe Abflugzeit angeben (nur bei individual An-/Abreise). Diese hatten je nach Ausschiffungszeit verschiedene Farben. Die Koffer mussten bis 24:00 Uhr vor die Tür gestellt werden und wurden dann in der Nacht abgeholt.

15.03.03

Die Kabinen mussten bis 08:00 Uhr geräumt werden. Nach dem Frühstück durfte man sich nur noch in öffentlichen Räumen aufhalten. Unsere Farbe war gegen 11:00 Uhr an der Reihe und wir konnten auschecken. Nach den üblichen Immigration- (Einreise) Formalitäten holten wir unsere Koffer und fuhren mit dem Taxi zum Flughafen. Hier ging es nach umfangreichen Untersuchungen des Gepäcks wieder mit Air France von Miami über Paris nach Hannover.

Auch der schönste Urlaub geht einmal zu Ende.

Fazit:

Die Navigator of the Seas ist ein wunderschönes  und sehr geschmackvoll eingerichtetes Schiff. Zu den oft beschriebenen extrem langen Wartezeiten beim Einschiffen bzw. Ein- und Austendern  kam es bei unserer Reise nicht. Im Gegenteil, alles lief sehr gut und sehr schnell ab.

Die Preise für die Getränke bewegten sich im normalen Rahmen, z.B. eine Cola ca $ 1,75, ein Bier $ 2,75 ein Cocktail ca. $ 5,- ; Wasser und Eistee sind zu den Mahlzeiten incl.

Die Ausflüge gehen von ca. $25,- bis ????$, sind aber ausschließlich in englisch.

Bordsprache ist englisch, es gibt aber eine Speisekarte, eine Bordzeitung auf deutsch und eine sehr nette deutschsprachige Hostess an Bord. Man kommt also mit geringen Englischkenntnissen gut zu recht. Die Kletterwand, die Inline-Skaterbahn, Minnigolf etc. sind alle kostenlos ( Ausrüstung eingeschlossen). Kostenpflichtig waren der Spinning, Tauchen und Jogakurse. Die SPA-Anwendungen waren recht teuer (z.B. Vollkörpermassage ca. $ 100)

Sicher sind die Navigator of the Seas und ihre Schwestern keine „normalen“ Schiffe, aber jeder sollte sich einmal ein eigenes Bild von diesen tollen Schiffen und ihrem guten Service gemacht haben.